DAS BILD DER FRAU IN DER SCHWEIZER FILMWOCHENSCHAU

Cinéjournal au feminin

Anne Cunéo, Lucienne Lanaz, Erich Liebi, Urs Bolliger – , 75 Minuten, Dokumentarfilm
Trailer

Produktionsdetails
Produktionsfirma: Jura-Films

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Film-Webseite

Synopsis

„Die Schweizer Filmwochenschau entstand in ihrer neuen Form zu Beginn des zweiten Weltkrieges. Als ‚Mittel der geistigen Landesverteidigung‘ sollte sie ‚eine objektive Bildinformation über das Geschehen im eigenen Land liefern‘. Sie verstand sich zudem als ‚unentbehrliche Ergänzung der geschriebenen und gesprochenen Information‘. Während den 35 Jahren ihres Bestehens erreichte die Filmwochenschau den respektablen Umfang von 280’000 Metern in drei Sprachen, aufgeteilt in etwa 9’000 Sujets, die ein breites Spektrum von Themen abdeckten. Lucienne Lanaz hat sich in gemeinsamer Regie mit Anne Cunéo, Erich Liebi und Urs Bolliger daran gemacht, dieses umfassende Material auf die Repräsentationen von Frauen abzusuchen: Wie werden Hausfrau, Star, Sportlerin, Königin und Soldatin dargestellt? Wer zeigt sie wie und warum und wann? Und wo fehlen Frauen hier allenfalls gänzlich?“ (Jura Films)

Am Freitag, 4. Juni 2021 in der Kinemathek Lichtspiel, in Anwesenheit von Lucienne Lanaz

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Das Bild der Frau in der Schweizer Filmwochenschau
DAS BILD DER FRAU IN DER SCHWEIZER FILMWOCHENSCHAU

Cinéjournal au feminin

Anne Cunéo, Lucienne Lanaz, Erich Liebi, Urs Bolliger – , 75 Minuten, Dokumentarfilm
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Synopsis

„Die Schweizer Filmwochenschau entstand in ihrer neuen Form zu Beginn des zweiten Weltkrieges. Als ‚Mittel der geistigen Landesverteidigung‘ sollte sie ‚eine objektive Bildinformation über das Geschehen im eigenen Land liefern‘. Sie verstand sich zudem als ‚unentbehrliche Ergänzung der geschriebenen und gesprochenen Information‘. Während den 35 Jahren ihres Bestehens erreichte die Filmwochenschau den respektablen Umfang von 280’000 Metern in drei Sprachen, aufgeteilt in etwa 9’000 Sujets, die ein breites Spektrum von Themen abdeckten. Lucienne Lanaz hat sich in gemeinsamer Regie mit Anne Cunéo, Erich Liebi und Urs Bolliger daran gemacht, dieses umfassende Material auf die Repräsentationen von Frauen abzusuchen: Wie werden Hausfrau, Star, Sportlerin, Königin und Soldatin dargestellt? Wer zeigt sie wie und warum und wann? Und wo fehlen Frauen hier allenfalls gänzlich?“ (Jura Films)

Am Freitag, 4. Juni 2021 in der Kinemathek Lichtspiel, in Anwesenheit von Lucienne Lanaz

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Produktionsfirma: Jura-Films

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