Der Berner Filmemacher Nikolai Paul arbeitet aktuell an seinem neuen Kurzfilm AMARA, der von der Berner Filmförderung Entwicklungsförderung erhielt und kürzlich unter dem Mentorat von Eva Vitija fertig entwickelt wurde.
Alle zwei Wochen stirbt in der Schweiz eine Frau durch die Hand eines Mannes. Besonders gefährdet: Papierlose Frauen, Sexarbeiter*innen ohne Aufenthaltsstatus, Opfer von Menschenhandel – Menschen, die bei den Behörden oft zuerst nach dem Pass statt nach ihrem Wohlbefinden gefragt werden. Der Kurzfilm AMARA (basierend auf wahren Begebenheiten) erzählt von einem dieser weiblichen Schicksale.
Über ein Jahr lang hat Nikolai Paul recherchiert und eine ehemalige Sans-Papiers-Frau in Bern begleitet – eine Frau, die unter prekären Bedingungen in einem Bordell arbeiten musste und von Menschenhandel betroffen war.
Die Crew besteht mehrheitlich aus FLINTA-Personen. Offizielle Kooperationspartnerin des Filmprojekts ist XENIA, Fachstelle Sexarbeit Bern. Bei erfolgreicher Distribution geht ein Teil der Gewinne direkt an sie.
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